Erfolgsformel beim Restpostenhandel: Information = Erfolg
Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, wie es denn möglich ist, dass bestimmte Produkte z.B.: am Ende der Saison um 60 bis 80 % reduziert sind. Natürlich haben Händler einen Polster, die sogenannte Handelsspanne, diese beträgt jedoch keine 80 %.
Daher kann dies nur an niedrigen Einkaufspreisen liegen. Wer beim Einkauf spart, dem bleibt am Ende mehr übrig – eine einfache Rechnung. Nach diesem Prinzip betreiben Restpostenhändler ihr Geschäft. Sie kaufen in „Bausch und Bogen“ (also ohne detaillierte Angaben zum Inhalt, Menge und Zustand der Ware). Diese Ware wird dann über Online-Shops vertrieben.
Dass dies ein sehr lukratives Geschäft sein muss, zeigt die Konkurrenz die auf diesem Markt herrscht. Die „typischen Unternehmermerkmale“ wie Entscheidungsfreudigkeit, Flexibilität und schnelles Reaktionsvermögen sind in diesem Business noch wichtiger.
Wer langsam ist, verliert. Wer keine Informationen hat, geht unter. Doch woher nehmen diese Händler ihre Informationen?
Eine mögliche Quelle ist das monatlich erscheinende Fachmagazin „Auktionsideen“, welches schon seit über sieben Jahren über Online-Handel und E-Commerce berichtet. In der Ausgabe 02/2011 (41 Seiten) liegt das Hauptaugenmerk auf dem Restpostenhandel. Aber auch andere Themen wie z.B.: Handel mit Musikinstrumenten, Experten-Interviews und Trendinformationen kommen nicht zu kurz.


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